Archive for September, 2008

5000

Author: admin
09 1st, 2008

der erste artikel auf wirres erschien am am 20.04.2008, das macht bis heute 2326 tage und — auch wenn dies der artikel mit der ID 5000 und nicht der artikel mit der nummer 5000 ist — ungefähr 2 artikel pro tag.

in den 1304 tagen seit denen ich haloscan.com benutze, wurden 14274 kommentare abgegeben, was knapp 11 kommentare pro tag ergibt.

heute früh wog ix 108,5 kilogramm.

(kommentare)
(autor: felix schwenzel) źródło



Soldaten an die Front!

Author: admin
09 1st, 2008

Wir suchen für unseren BF2142-Clan noch Member über 18. Ihr solltet gescheit sein und Teamfähig, dann ist der größte Schwung geschafft! Schaut doch ei…[Lesen und kommenteiren] źródło



emo naund so schlimm?

Author: admin
09 1st, 2008

ich finde es ätzend wenn leute schlimm über emos reden!!! oh heul doch und ritz dich und emos haben doch eh keine freund…..solche sprüche könnt ihr …[Lesen und kommenteiren] źródło



09 1st, 2008
09 1st, 2008

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09 1st, 2008

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following trottelbot

Author: admin
09 1st, 2008

umwerfend witziger twitter-stream von trottelbot. hier der beweis:






[hat die beifahrerin entdeckt und sich beim lesen nebenan bepisst vor lachen.]

(kommentare)
(autor: felix schwenzel) źródło



09 1st, 2008

peter glaser beendetdie kleine Kontroverse“ mit marco dettweiler in einer ausführlichen nachbemerkung und verspricht „in ein paar Tagen, wenn in den Kommentaren zu diesem Posting die wichtigsten Positionen zu Wort gekommen sein werden“ den artikel mit dettweilers mail und seine nachbemerkung zu löschen und mit einem „Text über die Kunst des Vergessens“ zu ersetzen.

das die diskussion damals recht weite kreise zog, wird das mit dem vergessen gar nicht mal so einfach.

(kommentare)
(autor: felix schwenzel) źródło



klischeeforschung

Author: admin
09 1st, 2008

matthias horx nennt sich „Trend- und Zukunftsforscher“ und wurde von „Die Presse“ zur zukunft interviewt. auf die frage ob zukünftig nur noch „die alten“ zeitung lesen würden und die jüngeren sich „lieber“ elektromisch informieren, antwortet er knapp an der frage vorbei:

Wir müssen zunächst die Soziokultur der Zeitung etwas tiefer beleuchten. Zeitungen sind Teil eines täglichen Rituals – man liest sie vor allem zum Frühstück als eine Art Upgrade der Information, und auch, um nicht immer mit dem Partner reden zu müssen, um im Kaffeehaus nicht andere Leute anstarren zu müssen oder in der U-Bahn etwas zu tun zu haben. Diese Sozialfunktion wird man immer brauchen. [weiterlesen, via]

völlig vergessen hat er natürlich, dass zeitungen gerne zum einpacken von fisch und porzellan genutzt werden, um ungeziefer zu erschlagen oder zur herstellung von pappmaschee-laternen. ausserdem kann man mit zeitungen lustige hüte basteln, löcher in wänden zustopfen, kaminfeuer entzünden und feuchte schuhe trocknen. angeblich können sie auch zum reinigen des afters nach dem stuhlgang genutzt werden. auch diese sozialfunktionen wird man immer brauchen.

aber mal im ernst. von tieferer beleuchtung oder sozio-kultur vermag ich in dieser antwort nichts zu erkennen, wohl aber eine unfassbar feinen beobachtungsgabe für gut abgehangene klischees. horx erzählt natürlich quatsch. offensichtlich hat er schon lange nicht mehr mit jemand anders als seiner frau gefrühstückt und war schon lange nicht mehr im kaffeehaus oder der ubahn. beim frühstück kann man sowohl seine informationen mit einem laptop oder handy „upgraden“ und mit diesen geräten das gespräch mit dem partner oder den kindern verhindern, genauso wie kaffeehäuser heutzutage voll mit leuten sind, die das anstarren anderer leute mit hilfe von laptops, handys oder iphones vermeiden. ebenso in ubahnen. lauter leute die ihre informationen mit handys und immer öfter auch mit laptops „upgraden“.

ob diese beobachtungen dazu taugen etwas über die zukunft gedruckter zeitungen auszusagen vermag ich nicht zu beurteilen, wohl aber, dass horx offenbar hinter dem mond wohnt.

naja. im laufe des interviews antwortet er dann doch noch auf ein paar fragen udn beweist damit, dass man von hinterm mond das eine oder andere richtig beobachten kann.

(kommentare)
(autor: felix schwenzel) źródło



das suggeriert zumindest dieser „TEST VIDEO 2“ genannte beitrag auf dem watchberlin-blog, bei dem einem martenstein-film ein ford-fiesta-werbespot vorgeschaltet wurde.








auf dem watchberlin-poprtal selbst laufen die filme noch werbefrei.

(kommentare)
(autor: felix schwenzel) źródło